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Anlegen / Sparen

Am Anfang steht die Frage: Wie viel Geld habe ich überhaupt zur Verfügung?


Monatlich, also laufend (Einkommen, Taschengeld, etc.) und wieviel habe ich darüber hinaus, also bereits gespart (Sparbücher, Bausparer, etc.)?
Warum das wichtig ist?

Weil es in einem ersten Schritt darum geht zu wissen, ob du für Notfälle abgesichert bist und ob dir darüber hinaus überhaupt ausreichend Geld zur Verfügung steht, um es zu veranlagen.


Apropos: Kennst du den Unterschied zwischen den Begriffen „sparen“ und „veranlagen“?



Sparen


Sparen ist im Wesentlichen „nur“ das Deponieren von Geld zum Beispiel auf einem Sparbuch oder mit einem Bausparer. Beim Sparen weißt du ziemlich genau, wie viel Geld dir nach einer gewissen Zeit zur Verfügung steht. Sparen ist sehr sicher und nahezu risikofrei. Das einzige Risiko ist: Aufgrund der Inflation verlieren Spareinlagen im Laufe der Zeit an Kaufkraft, da die Sparzinsen niedriger sind als die Inflationsrate, also nicht ganz risikolos.



Veranlagen


Beim Veranlagen geht es um ein Investment, dabei investierst du dein Geld zum Beispiel in Wertpapiere, deren Entwicklung nicht präzise vorhersehbar ist. Die Verzinsung kann variieren. Das bedeutet, die Zinsen können während deiner Veranlagung steigen, aber auch fallen. Veranlagen ist daher im Unterschied zum Sparen, je nach Art der Veranlagung mit einem mehr oder weniger hohen Risiko verbunden. Daher fragt dich die Bank auch nach deiner Risikofreudigkeit, um das passende Produkt für dich zu finden.

Dabei kannst du dir zwei Dinge gleich merken:

  1. Je höher eine mögliche Verzinsung ist, desto risikoreicher ist die Veranlagung. Sei daher vorsichtig und prüfe genau dein Risiko, wenn dir jemand – zum Beispiel – eine Verzinsung von 10 Prozent oder mehr verspricht.
  2. Risikoreiche Veranlagungen sind nur dann zu empfehlen, wenn du es dir theoretisch leisten kannst, das Geld auch zu verlieren und kurzfristig unter finanziellen Druck zu kommen. Anders ausgedrückt: Je weniger Geld dir zur Verfügung steht, desto sicherer solltest du veranlagen!



Hier erfährst du mehr zu allen möglichen Spar- und Anlage-Begriffen: 

Obwohl bereits 1999 der Euro als Zahlungsmittel eingeführt wurde, sprechen wir immer noch vom Notgroschen – und das nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland. Als Notgroschen bezeichnet man jenes Geld, das man bereits auf die Seite gelegt hat und auf das man bei Notfällen jederzeit zurückgreifen kann. Egal mit welchen Expert:innen man spricht: Alle empfehlen so viel Geld auf die Seite zu legen, dass du zumindest drei Monate davon leben kannst. Manche sprechen sogar von bis zu sechs Monaten. Wenn du also laufende Ausgaben von 1.800.- pro Monat hast, sollte deine finanzielle Rücklage zwischen 5.400.- und 10.800.- betragen. Zur genaueren Berechnung deiner eisernen Reserve gibt es im Internet verschiedene „Notgroschen Rechner“.

Wenn wir in Zusammenhang mit Finanzen von einem Haushaltsplan sprechen, dann meinen wir eine detaillierte Auflistung aller Einnahmen und Ausgaben. Ziel eines Haushaltsplans ist zu wissen, wie viel Geld dir am Ende eines Monats wirklich übrigbleibt.

Ein Haushaltsplan listet ganz genau deine Fixkosten und deine variablen Kosten auf. Unter Fixkosten versteht man gleichbleibende, regelmäßige Ausgaben für Miete, Betriebskosten, Strom, Gas und Heizung, laufende Kredite, Versicherungen oder Unterhaltszahlungen, aber auch Ausgaben für zum Beispiel Telefon, TV und Internet.

Variable Kosten sind Aufwendungen, die nicht jeden Monat gleich hoch sind. Darunter fallen zum Beispiel Ausgaben für Essen, Hobbies, Kleidung, Hygieneartikel, Reisen, etc.

So ein Haushaltsplan ist nicht nur für dich selbst wichtig, um zu wissen, wie es um deine eigenen Finanzen steht. Einen solchen Haushaltsplan brauchst du auch bei jedem Veranlagungs- oder Kreditgespräch mit deiner Bank oder deiner/m Finanzierungsberater:in.

Zur Berechnung deines persönlichen Haushaltsplans findest du ebenfalls im Internet verschiedene Rechner und Apps.

Nachdem wir den Notgroschen auf die Seite gelegt und den Haushaltplan erstellt haben, wissen wir auch, wie viel Geld verfügbar ist und veranlagt werden kann.
Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt für folgende Frage:

Welche(s) Veranlagungsziel(e) habe ich?

Hier unterscheiden wir zwischen kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen.

Ein kurzfristiges Veranlagungsziel ist zum Beispiel das Sparen auf den nächsten Urlaub, ein Handy, ein TV-Gerät oder einen Computer. Hier geht es um Sparziele, die in der Regel innerhalb eines Jahres erreicht werden sollen.
Bei mittelfristigen Veranlagungszielen reden wir von Zielen, die in mehreren Jahren erreicht werden sollen. Expert:innen reden hier von einem Zeitraum von zwei bis maximal zehn Jahren. Bei derartigen Veranlagungszielen kann es sich um das nächste Auto, eine Hochzeit oder um eine Wohnungsrenovierung handeln.
Von langfristigen Veranlagungszielen spricht man dann, wenn zehn, zwanzig oder mehr Jahre Zeit zum Ansparen sind. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um die Altersvorsorge, den Kauf einer Immobilie oder Ansparformen für ein Kind.

Vom Ansparziel ist letztendlich auch die Veranlagungsform abhängig. Denn es stellt sich die Frage: Wann brauche ich das Geld? Muss es sofort verfügbar sein oder kann es für mehrere Jahre gebunden sein?
Wenn dir ausreichend Geld zur Verfügung steht, können selbstverständlich auch mehrere Ziele parallel verfolgt werden.
Und nun ist genau der richtige Zeitpunkt, um mit deiner/m Finanzierungsexpert:in über das Thema Veranlagen zu reden.

Zu Beginn dieses Kapitels sind zwei Punkte festzuhalten:

  1. Wie bereits erwähnt: Je höher die mögliche Verzinsung und damit der mögliche Gewinn, desto höher ist das Risiko.
  2. Je länger die Bindungszeit bzw. die Ansparzeit, desto höher die Verzinsung.

Hier haben wir wesentliche Spar- bzw. Anlageformen kompakt für dich zusammengefasst.

Hierbei handelt es sich um eine sichere Sparform. Zum einen, weil du in der Regel einen vereinbarten Zinssatz hast und zum anderen, weil dein Geld auf einem Sparbuch bis zu einer Höhe von 100.000.- pro Person und Bank durch die Einlagensicherung Austria (ESA) zusätzlich abgesichert ist. Das bedeutet, sollte die Bank, bei der du dein Sparbuch hast, Konkurs anmelden oder die österreichische Finanzmarktaufsicht untersagt ihr den Geschäftsbetrieb, dann bekommst du dein – bei dieser speziellen Bank auf einem Sparbuch veranlagtes – Geld umgehend von der ESA zurück. Die Einlagensicherung gilt auch bei Bausparern.

Der Nachteil bei Sparbüchern liegt bei der Verzinsung. Durch den hohen Grad an Sicherheit und die in der Regel täglich fällige Verfügbarkeit sind die Zinsen vergleichsweise niedrig.

Taggeld oder Tagesgeld ist eine neue Bezeichnung für Sparbuch mit doch kleinen Unterschieden.

  1. Beim Taggeld handelt es sich um ein Konto, du bekommst kein physisches Sparbuch in die Hand.
  2. Für ein Taggeldkonto brauchst du ein Referenzkonto. Das ist ein anderes Konto, zum Beispiel ein Girokonto, das nicht zwingend bei derselben Bank wie dein Taggeldkonto sein muss. Viele haben ein Girokonto (das Gehaltskonto) bei ihrer Hausbank und wechseln das Taggeldkonto, je nachdem welches Kreditinstitut gerade am meisten Zinsen (täglich fällig) zahlt. Einzahlungen und Auszahlungen auf diesem Taggeldkonto können nur über das Referenzkonto erfolgen.
  3. Die Zinsen sind zumeist etwas höher als beim Sparbuch.
  4. Eine Überweisung von einem Taggeldkonto auf das angegebene Referenzkonto muss innerhalb eines Werktages erfolgen.
  5. Die wesentlichen Unterschiede zum Sparbuch sind somit:
    1. Das Sparbuch ist tatsächlich ein kleines Büchlein und kein Konto.
    2. Auf ein Sparbuch kannst du direkt und in bar einzahlen und dir auch jederzeit (während der Öffnungszeiten der Bank) Geld bar auszahlen lassen. Bei höheren Beträgen kann es sein, dass du das im Vorhinein anmelden musst. Die Zinsen sind zumeist etwas niedriger als beim Taggeldkonto.
    3. Überweisungen von einem Sparbuch auf ein Konto müssen nicht innerhalb eines Werktages durchgeführt werden. Das kann auch ein paar Tage in Anspruch nehmen.

Als Festgeld oder Festgeldkonto wird eine Sparform bezeichnet, bei der ein Betrag auf einem eigenen Konto einbezahlt wird, der innerhalb eines definierten Zeitrahmen nicht abgehoben werden kann. Dafür bietet die Bank im Gegenzug einen fixen Zinssatz. Auch dann, wenn die Zinsen sonst fallen sollten. Der Zeitrahmen für Festgeldkonten beginnt bei zumindest drei Monaten und kann sich, je nach Vereinbarung mit der Bank, auch über mehrere Jahre strecken.

1. Anleihen

Die bekanntesten Anleihearten sind Staats- oder Unternehmensanleihen, das heißt, die Anleihe wird von einem Staat bzw. einem Unternehmen begeben. Je solventer (zahlungskräftiger) ein Staat bzw. Unternehmen ist, desto sicherer ist die Anleihe. Eine österreichische Staatsanleihe ist somit deutlich sicherer als zum Beispiel eine argentinische Staatsanleihe (Argentinien war schon bankrott.) Anleihen haben in der Regel fixe Laufzeiten.

Mit den begebenen Anleihen finanzieren die Emittenten (Staat oder Unternehmen) zum Beispiel Schulden und zahlen dir dafür Zinsen. Die meisten Anleihen haben Fixzinsen über die gesamte Laufzeit. Somit besteht eine sehr gute Planbarkeit.

Das Risko ist überschaubar, solange du in sichere Staaten oder Unternehmen investierst. Die Zinsen werden meistens einmal im Jahr ausbezahlt und das eingesetzte Kapital kommt dann am Laufzeitende retour. Die Laufzeiten von Anleihen können dabei sehr unterschiedlich sein. Das Angebot ist hier sehr vielfältig und kann von drei, fünf oder sieben Jahren bis zu 30 und mehr Jahren variieren.

Eine Garantie gibt es dennoch nicht, ein Restrisiko bleibt. Daher sind die Zinsen auch höher als beim Sparbuch oder Taggeld. Brauchst du das Geld während der Laufzeit und musst die Anleihe verkaufen, gilt der jeweilige Kurswert.

2. Aktien

Aktien sind eine Beteiligung an Unternehmen. Das heißt: Mit dem Kauf von Aktien erwirbst du Anteile an einem Unternehmen und bist Aktionär. Damit hast du auch ein aktives Mitspracherecht auf der Hauptversammlung des Unternehmens. Je mehr Aktien man hält, desto höher ist natürlich auch der Einfluss.

Bei Aktien hast du zwei Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Zum einen durch den Aktienkurs, der allerdings Kursschwankungen unterliegt. Es gibt also ein ständiges Auf und Ab an der Börse, das dich nicht nervös machen darf. Steigt der Kurs, sind deine Aktien mehr wert und diesen Gewinn könntest du bei Verkauf realisieren. Bist du allerdings dazu gezwungen, die Aktien zu einem Zeitpunkt zu verkaufen, an dem der Aktienkurs gerade nach unten geht, so kannst du auch (tw. Ordentlich) Geld verlieren. Die zweite Möglichkeit, Geld durch den Erwerb von Aktien zu verdienen, ist durch die sogenannte Dividende. Das ist eine Gewinnausschüttung. Macht das Unternehmen, von dem du Aktien hältst, Gewinne, so werden Teile davon in Form einer Dividende an die Aktieninhaber:innen ausgeschüttet.

Das Risiko ist höher als beim Festgeld oder bei Anleihen, denn Unternehmen unterliegen gleich mehreren Risken. Zuerst hat ein Unternehmen das sogenannte Einzelwertrisiko. Da geht es darum, ob es gut wirtschaftet oder im Extremfall sogar pleitegeht. Daneben gibt es noch das Branchenrisiko oder regionale Risiken. Ein Branchenrisiko erlebte zum Beispiel der Tourismus während Corona. Wenn du (ausschließlich) in Tourismusaktien investiert warst, werden die Aktien während der Coronazeit definitiv deutlich an Wert verloren haben. Zu regionalen Risken können Unruhen, Streiks oder auch Unwetter werden, wenn das Unternehmen dadurch in Mitleidenschaft gerät.

Eine fixe Laufzeit haben Aktien nicht. Sie sind dennoch kein probates Mittel für kurzfristige, sondern für langfristige Veranlagungen.

Welche Spar- bzw. Anlageform wofür?

Spar- /Anlageform Verfügbarkeit Behaltedauer Rendite Veranlagungsziel
Girokonto jederzeit Kurzfristig keine laufende Ausgaben
Tagesgeld jederzeit Kurzfristig keine Notgroschen
Festgeld Nach vereinbarter Laufzeit je nach vereinbarter Laufzeit wenig mittelfristige Ziele
Wertpapiere jederzeit 10+ Jahre 5+ Prozent langfristige Ziele

Wie bereits beschrieben, unterliegen Wertpapiere einem gewissen Risko. Investmentfonds helfen dabei, dieses Risiko zu minimieren. Das Zauberwort dabei heißt Diversifikation. Das bedeutet nichts anderes als das Risiko auf mehrere zB.: Aktien oder Anleihen zu verteilen und damit diverser zu gestalten.

Investmentfonds streuen das Risiko, indem sie in sogenannten Baskets verschiedene Aktien bündeln. Zum Beispiel mit einem Basket, in dem sich alle Aktien von an der Wiener Börse gehandelten Unternehmen befinden. Schwächelt nun gerade eine Branche, so ist der Kurs dieses Baskets keinen so hohen Schwankungen unterworfen, da sich auch zahlreiche Aktien anderer Branchen darin befinden. Derartige Baskets können die Aktien von bis zu mehreren Tausend Unternehmen bündeln.

Eine beliebte Anlageform sind Mischformen: Zum Beispiel Baskets, in denen Anleihen und Aktien zusammengeführt werden. Je nach Risikoveranlagung sinkt und steigt der Anteil der Aktien und damit auch das Risiko.

Investmentfonds haben eigentlich nie fixe Veranlagungszeiten, es gibt jedoch zumeist eine empfohlene Behaltedauer, um das Geld gut, sinnvoll und gewinnbringend zu investieren.

Welcher Fonds für dich die beste Anlageform ist, besprich bitte mit den Expert:innen einer Bank bzw. einer/m selbstständigen Finanzierungs- bzw. Veranlagungsberater:in.

Eine beliebt Anlageform ist die Investition in Rohstoffe wie zum Beispiel Gold. Hier gibt es keine Zinsen und Laufzeiten. Der Preis wird ausschließlich vom aktuellen Kurs bestimmt. Dennoch ist eine Investition in Gold eine relativ sichere Wertanlage. Gold ist seit jeher ein hochgeschätztes Edelmetall mit einem wesentlichen: Gold, aber auch andere Rohstoffe (Edelmetalle), gibt es nur in einer beschränkten Menge und es kann auch nicht nach Belieben nachproduziert werden. Dadurch unterliegt es eher geringen Wertschwankungen und ist nicht zuletzt deswegen eine wertsichernde Veranlagung. Nicht umsonst legen Staaten Golddepots an und halten Goldreserven.

Eine sehr moderne Anlageform sind Kryptowährungen. Dabei handelt es sich um digitale Geldeinheiten, die unabhängig und dezentral funktionieren. Die bekannteste Kryptowährung heißt Bitcoin. Alle Kryptowährungen, es gibt mittlerweile mehrere tausend davon, basieren auf dezentralen Computernetzwerken. Diese Netzwerke nennt man Blockchain. Eine Investition in diese Anlageform funktioniert mittlerweile sehr einfach. Es gibt weltweit zahlreiche Anbieter.

Der Handel und die Verwahrung von Kryptowährungen wird nicht von Banken oder anderen Finanzdienstleistern durchgeführt.

Das Anlagerisiko ist vergleichsweise hoch, da Kryptowährungen hohen Kursschwanken unterliegen. Die geringe Zutrittshürde verleitet zudem zu kurzfristigen Entscheidungen ohne professionelle Beratung.

Unsere Empfehlung:
Ein Investment in Kryptowährungen ist nur für Personen zu empfehlen, die leicht 10.000.- Euro investieren können und die ein möglicher Verlust dieser Summe auch nicht in finanzielle Schwierigkeiten bringt. Zudem sollten Investitionen nur über professionelle Trader erfolgen.

Auch hierbei handelt es sich um eine neuere Anlageform, die nicht von Banken, Versicherungen oder sonstigen gewerberechtlichen Finanz- oder Veranlagungsexpert:innen gemanagt wird. Bei Crowdinvesting oder Crowdfunding handelt es sich um ein Investment, bei dem viele Personen (Investoren) mit eher kleinen Beträgen zumeist jungen Unternehmen (Start-ups) bei der Finanzierung helfen. Dafür gibt es in der Regel keine Beteiligungsrechte, jedoch das Recht auf Gewinnbeteiligung und Rückzahlung des investierten/geliehenen Kapitals.

Das Risiko ist hier vergleichsweise hoch, weil es erstens keine Beteiligungsrechte gibt und zweitens bei weitem nicht jedes Start-up performt.

Die rechtliche Grundlage für Crowdinvesting sind das Allgemeines Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) und das Alternativfinanzierungsgesetz.


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Lass dich beraten

Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten dein Geld anzulegen und für dich arbeiten zu lassen. Welche Anlageform nun tatsächlich die beste für dich ist, besprich am besten mit den Expert:innen einer Bank bzw. Versicherung oder einer/m selbstständigen Finanzierungs- bzw. Versicherungsberater:in.

Eine Verlinkung zu den teilnehmenden Banken und Versicherungen sowie zu verschiedenen selbstständigen Finanzierungs- und Veranlagungsexpert:innen findest du am Ende der Webseite.

Meine persönliche Checkliste zum Thema Sparen / Veranlagen


Persönlicher Finanzcheck

  • Wieviel Geld habe ich tatsächlich zur Verfügung?
  • Einnahmen vs. Ausgaben
  • Habe ich einen detaillierten Haushaltplan?

Notgroschen auf der Seite? 

  • Mindestens die Ausgaben von drei Monaten?
  • Kann ich jederzeit darauf zugreifen?

Haushaltsplan

  • Kenne ich alle meine Fixkosten?
  • Habe ich einen Überblick über meine variablen Kosten?
  • Haushaltsplan bitte unbedingt mitnehmen, die Bank wird danach fragen!

Spar-/Veranlagungsziele

  • kurzfristig
  • mittelfristig
  • langfristig

Veranlagungsform

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